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Snippets ist ein Reiseblog der von meinen ganz persönlichen Eindrücken und Erfahrungen auf Reisen berichtet. Mein ganz besonderes Interesse gilt vor allem Asien, wo ich 2011 drei Monate mit dem Rucksack unterwegs war. Seitdem bin ich reisesüchtig und freue mich schon auf neue Länder und Abenteuer. Viel Spaß beim Lesen!

Dienstag, 11. November 2014

Backpacking Kambodscha – Rundreise für 2 Wochen


Warum solltest du nach Kambodscha reisen? Weil Kambodscha dir viel bieten kann – Khmer-Kultur, wunderschöne Strände auf einsamen Inseln und ein letztes bißchen Ursprünglichkeit in Südostasien.


Mich selbst hat Kambodscha dadurch beeindruckt, dass es noch relativ ursprünglich, und noch nicht so Touristen überschwemmt ist wie manch anderes Land in Südostasien. In diesem Artikel findest du viele Informationen zu Reisekosten, Unterwegs sein vor Ort, Unterkünften, Aktivitäten vor Ort und natürlich ein Vorschlag für eine 2-wöchige Backpacking-Rundreise.

Reisedauer

Zwei Wochen solltest du auch auf jeden Fall einplanen, denn weniger Zeit lohnt sich auf Grund der langen Anreise einfach gar nicht. Die Flugzeit von Deutschland nach Phnom Penh beträgt ca. 11-12 Stunden. Da es aber nur wenige Non-Stop Flüge gibt, und man mindestens einen Zwischenstopp und Transferzeiten mit einrechnen muss, dauert die gesamte Anreisezeit wahrscheinlich eher 16-18 Stunden.

Kambodscha lässt sich übrigens auch prima mit einem Thailand-Urlaub kombinieren. Wenn du die Möglichkeit hast, vier Wochen Urlaub zu machen, könntest du z.B. Hälfte-Hälfte machen in beiden Ländern. Siem Reap ist mit dem Bus von Bangkok aus eine Tagesreise entfernt. Mit dem Flugzeug geht es noch schneller – ca. 1 Stunde Flugzeit.

Wenn du länger Zeit hast zum Reisen, dann musst du dir darüber natürlich keine Gedanken machen. :)

Reisekosten

Da ich weiß, dass die Kosten für dich ein wichtiger Aspekt sind, werde ich dir hier eine grobe Hausnummer nennen. Natürlich hängen deine eigenen Reisekosten immer davon ab, wie du vor Ort reist, in welcher Preiskategorie deine Unterkünfte liegen, welche Aktivitäten du vor Ort unternehmen möchtest und natürlich wie lange du unterwegs bist.

Flug: 
Ich buche meine Flüge gern direkt bei Emirates, da es hier oft auch bei den Angeboten ein paar Schnäppchen gibt. Am besten die Augen offen halten und immer wieder mal online stöbern. 

Wahrscheinlich werden die meisten angebotenen Flüge, unabhängig mit welcher Airline, mit einem Stopp über Bangkok fliegen. Daher kann es sich auch lohnen einfach einen Flug direkt nach Bangkok zu buchen, z.B. mit Emirates oder Etihad, und zusätzlich einen Flug mit einer günstigen asiatischen Airline von Bangkok nach Siem Reap oder Phnom Penh, z.B. Air Asia.

Die Kosten werden sich ca., je nach Angebot und auch Reisezeit, auf 600 - 800 Euro belaufen – für einen Hin- und Rückflug.

Kosten vor Ort: 
Ich kann sagen, dass ich für die zwei Wochen vor Ort genauso viel wie für den Flug gezahlt habe, also ca. 600 - 700 Euro. Darin enthalten sind die Unterkünfte, Essen & Trinken, Ausflüge & Aktivitäten, Transportkosten, Einkäufe, Trinkgelder und ein paar Souvenirs.

Wie war ich unterwegs? 
Mit dem Rucksack, ganz einfach ohne großen Schnickschnack. Die günstigen Unterkünfte in Kambodscha sind einfach gehalten und haben im Schnitt 8 Euro die Nacht (meistens Doppelzimmer) gekostet. Wer zu zweit unterwegs ist, kann hier sogar die pro Kopf Kosten halbieren.

Gegessen habe ich in einfachen Lokalen und Restaurants, an Straßenküchen oder auch mal direkt in den Unterkünften, wenn es eine gute Küche gab. Im Schnitt habe ich für Essen am Tag ca. 5 Euro ausgegeben (Frühstück, Mittagssnack, Abendessen, inklusive Getränke (ohne Alkoholische Getränke)).

Bei Ausflügen habe ich nicht gespart, denn ich bin ein großer Fan davon, unterwegs viel zu sehen, und zu erleben. Im Schnitt habe ich bei jeder Station auf meiner Route 2 Ausflüge gemacht welche pro Stück ca. 12 Euro gekostet haben. (mal mehr, mal weniger)

Fazit: 

Mit guten 1.500 Euro kannst du einen prima 2-wöchigen Urlaub in Kambodscha machen.

Unterwegs vor Ort:

Das Reisen vor Ort beschränkt sich auf zwei Hauptverkehrsmittel: Busse und Fähren/Boote. Da das Land relativ klein ist, kann man die meisten Strecken damit auch wunderbar bereisen ohne großen Zeitverlust zu haben. Ähnlich wie in Thailand bereist du innerlands alles mit dem Bus und zu den Inseln kommst du mit Fähr- und Fischerbooten.

Flüge: 
Inlandsflüge sind meiner Meinung in Kambodscha nicht nötig. Das Land ist relativ klein, so dass man auch alles in der Reisezeit mit Bussen, Vans oder dem Boot erreichen kann, ohne großen Zeitverlust.

Weitere Fortbewegungsmittel sind: Taxis, Tuk-Tuk und Minivans. Mit gutem Verhandlungsgeschick kann man hier auch wirklich gute Preise verhandeln. Viele Fahrer bieten dir sicherlich auch an, für einen ganzen Tag lang dein Fahrer zu sein. Wer sich so ein Angebot noch mit mehreren Leuten teilen kann, kann ein echtes Schnäppchen machen, welches sich z.B. vor allem für Tagesausflüge in Angkor Wat und Phnom Penh lohnt.

Thema Geld: Die Kambodschaner lieben Dollar – und mit Sicherheit vor allem deine. ;) Du kannst dir für die Reisezeit Dollar mitnehmen und problemlos überall damit bezahlen. Allerdings wirst du als Wechselgeld immer die kambodschanischen Riel wiederbekommen (mit denen du natürlich auch bezahlen kannst. ;)).

Mein Tipp: Falls du aus einem Nachbarland über Landweg einreist, dann lass dich nicht verarschen, falls dir ein Fahrer oder Guide erzählt es wäre besser alle deine Dollars an der Grenze in Riel umzutauschen. Hier gibts einen unheimlich schlechten Wechselkurs und du wirst ne Menge Budget einbüßen. Du kannst an jedem Geldautomat wieder Dollar bekommen und kannst überall damit bezahlen!

Visum: Bei Einreise über Land (z.B. im Norden über Poipet) erhälst du das Visum für 20 US Dollar (Achtung: ich habe jetzt gehört dass seit dem 1.11.2014 das Visum 35 Dollar kostet!). Das Standard-Visum ist ein Touristen- Visum, das zu einem Aufenthalt von 30 Tagen berechtigt. Achtung: Eventuell nennt man dir einen höheren Preis für das Visum. Am besten dann noch mal darauf verweisen, dass du das normale Touristenvisum zum regulären Preis haben möchtest.
Lass dir auch nicht dein Gepäck wegnehmen beim Grenzübergang – du musst dieses selbst über die Grenze tragen und deinen Antrag ausfüllen bei den Schaltern der Grenzbeamten.

Moskitos: Auch in Kambodscha gibt es die kleinen nervigen Brummer. Je nach Jahreszeit und Saison mal mehr mal weniger. Dennoch auch hier gilt: Wenn die Däämerung einsetzt, dann am besten nur geschützt draußen rum laufen. Ich habe dazu schon mal einen Artikel geschrieben, der dir ein paar Tipps zum Mückenschutz gibt.




Reiseroute für zwei Wochen

Meine Reiseroute ist kein Muss für dich, aber vielleicht hilft sie dir bei deiner eigenen Planung. Falls dir die Route gefällt und du sie genauso machst, dann freu ich mich natürlich über dein Feedback und wie dir Kambodscha gefallen hat. :)









Die komplette Route gibt es auch hier!

Tag 1-3

Siem Reap

Das kleine Städtchen ist für die meisten die hierherkommen Ausgangspunkt für Angkor Wat und alle weiteren Khmer Tempel in der näheren Umgebung. Daher ist Siem Reap schon ziemlich Touristen überlaufen und nicht unbedingt als ruhiges Plätzchen bekannt. 

Dennoch: Vor allem wer alleine unterwegs ist, kann hier Kontakte zu anderen Backpackern knüpfen und findet schnell Anschluss für Sightseeing Touren zu den Tempeln – was besonders gut ist um sich Fahrtkosten mit mehreren zu teilen und damit zu sparen.
Bayon – Indiana Jones Feeling 
Ta Phrom – Tomb Raider Tempel mitten im Dschungel

Warum nach Siem Reap: Für mich persönlich gibt es nur einen Grund hierherzukommen: Angkor Wat! Die Tempelanlagen sind wirklich beeindruckend. Vor allem Ta Phrom, welcher mitten im Dschungel liegt und von der Natur praktisch "verschlungen" wird. Angkor Wat solltest du dir nicht entgehen lassen – selbst wenn du nur einen Tag einplanst zu bleiben.

Hinkommen: Entweder du bist direkt von Deutschland aus, über Bangkok nach Siem Reap geflogen, oder du kannst auch über Land einreisen, wenn du eh schon in Südostasien unterwegs bist.
Von Thailand aus z.B. von Bangkok mit dem Minivan nach Siem Reap. Das Ticket kostet ca. 15 Euro. Extrakosten von 20 Dollar für das Visum, dass du dann an der Grenze erhälst, kommen noch dazu.

Meine Tipps: 
  • Angkor Wat
  • Ta Phrom
  • Bayon
  • Siem Reap Nightmarket
  • Pub Street, wenn du Bock auf Party hast

Tag 4-5

Battambang

Um aus dem Trubel in Siem Reap mal rauszukommen und ein wenig echtes Kambodscha zu erleben, eignet sich Battambang ganz hervorragend.

Ich geb zu: viel los is hier nicht – dafür gibt's nicht zu viele Touristen und endlich gibt's viel mehr vom alltäglichen Leben der Kambodschaner zu sehen und zu erleben. Die Märkte sind authentisch und zu viel Sightseeing gibt es auch nicht.
Markt in Battambang-Zentrum 
Fahrt mit dem Bambootrain

Warum nach Battambang: Der kleine Ort war für mich nach Siem Reap das erste Stückchen richtiges Kambodscha. Die vielen kleinen, bunten Gassen verführen zum schlendern und verweilen. Es gibt eine richtig gute Auswahl an leckeren Restaurants und Cafes mit richtigem Kuchen!! 

Außerdem gibt es als kleines "Highlight" den Bambuszug – ein skurriles Sightseeing dass man mit einem Schmunzeln ausprobieren sollte.

Hinkommen: Ganz bequem mit dem Bus für wenig Geld. Das Ticket kostet für die halbtägige Reise ca. 5 Dollar. Achtung: Wenn du schlafen willst im Bus, dann nimm dir besser Ohrstöpsel mit, da in den Bussen unterwegs mit Vorliebe Nonstop kambodschanische Karaokesongs auf höchster Lautstärke gespielt werden.

Meine Tipps: 
  • Bambuszug fahren
  • Tuk-Tuk Tour zu den Killing Caves
  • Essen im "Smokin Pot"
  • Abends über den Markt schlendern und Streetfood kosten

Unterkunft: Royal Hotel Battambang, mitten im Zentrum der Stadt, saubere, komfortable Zimmer mit warmem Wasser ab 10 Euro! Unbedingt handeln bei den Preisen.

Tag 6-7

Sihanoukville

Nach Siem Reap und Battambang im Inland hat jeder Bock auf Strand und Meer! Erster Anlaufpunkt ist für viele Sihanoukville. Das kleine Phuket im Süden von Kambodscha bietet Beachlife, Party und viele Ausflugsmöglichkeiten.

Auch wenn Sihanoukville noch nicht das Nonplusultra an Strandparadies ist, kann man hier ein paar schöne Tage verbringen. Am Serendipity-Beach erwarten dich einige nette Unterkünfte und viele Bars und Restaurants in denen es für kleines Geld leckeres Essen, Bier und Cocktails gibt.

Ausflug mit dem Boot zum Ream Marine Nationalpark



Chillen am Serendipity Beach – Sihanoukville





Warum nach Sihanoukville: Weil es der perfekte Ausgangspunkt ist für weitere Transfers auf die umliegenden Inseln und Ausflüge / Weiterfahrt nach Kampot, Kep und Marine Nationalparks

Hinkommen: Von Battambang aus mit dem Bus für wenig Geld. Das Ticket kostet ca. 10 Dollar. Die Fahrt sollte eigentlich ca. 5 Stunden dauern, inklusive Zwischenstopp und Umsteigen in Phnom Penh – letztendlich sass ich aber 13 Stunden im Bus, also besser einen ganzen Reisetag einplanen.

Der Bus hält sehr wahrscheinlich in der Nähe des Serendipity Beach, so dass es nicht wirklich nötig ist ein Tuk-Tuk zu nehmen um eine Unterkunft zu suchen – wenn du vorhast dir am Strand eine Hütte oder Zimmer zu suchen. Du kannst bequem zu Fuß am Strand und in den Gassen dazwischen die Unterkünfte abklappern.

Meine Tipps: 
  • Ream Marine Nationalpark
  • Ochheuteal Beach
  • Otres Beach
  • Boker Hill Station
Tipps für Ausflüge: In Sihanouk gibt es praktisch an jeder Ecke Reisebüros, in denen du Ausflüge und Weiterreisen buchen kannst. Am besten ein paar abklappern, welche dir vertrauenswürdig erscheinen und vor allem Preise einholen. Es ist auch von Vorteil eventuell schon mit einer größeren Gruppe zu buchen – dann kann man gute Preise verhandeln und man kann sicher sein, dass der Ausflug auch statt findet.

Ebenfalls gibt es hier auch einige Tauchschulen bei denen man Ausflüge buchen kann. Ich selbst war hier nicht tauchen, so dass ich nicht beurteilen kann, ob es sich lohnt oder nicht.


Tag 7-11

Ko Rong

Von Sihanoukville aus ist die Insel Ko Rong praktisch nur ein Katzensprung mit einem Fischerboot entfernt. Ko Ring ist angeblich die schönste der umliegenden Inseln – und es ist tatsächlich ein wahres Crusoe-Paradise mit weißem Sandstrand und wenig touristischer Infrastruktur.

Auf Ko Rong solltest du dich außerdem darauf einstellen, dass es nur begrenzt Strom und Wifi gibt, wenn überhaupt. Meistens gibt es erst in den Abendstunden ein wenig Strom für Licht in den Hütten. Genieße es, dass das Leben auch ohne gewohnten Komfort wunderbar sein kann ...
Anlegesteg auf Ko Rong

Feeling like Robinson Crusoe

Warum nach Ko Rong: Weil die Insel wirklich schön ist, mit weißem Sandstrand und einer entspannenden Atmosphäre. Hier ist alles noch ziemlich naturbelassen und die übliche touristische Infrastruktur praktisch nicht vorhanden.

Hinkommen: Von Sihanoukville aus kann man eine Überfahrt mit "Fähre" buchen. Einfach in Reisebüros nachfragen. Die Unterkunft auf Ko Rong unbedingt direkt mitbuchen, da es nicht viele gibt, und man doch sicher sein sollte, dass man einen Platz zum schlafen hat. Die Fähre ist meist ein einfaches Fischerboot, welches einen zur Insel bringt. Die Fahrt dauert ca. 2 -3 Stunden.

Achtung: Leider gibt es am Strand eine Menge Sandflies die einem das schöne Leben am Meer wirklich zur Hölle machen können. Auf jeden Fall Insektenschutz auftragen, am besten öfters am Tag!

Meine Tipps: 
  • Kartenspiel mitnehmen
  • Schnorchelausrüstung mitnehmen
  • die Ruhe genießen
  • Insektenschutz mitnehmen!!!
Ein paar Eindrücke zu Ko Rong findest du hier.

Tag 12-14

Phnom Penh

Die Hauptstadt von Kambodscha wird dir bestimmt gut gefallen: eine gute Mischung aus Sightseeing, Streetkitchens am Abend und große Märkte zum Shopping ohne Grenzen – und das Ganze in einer übersichtlichen Größe.

Wer nach seinem Rundtrip in Kambodscha weiter nach Vietnam reist, bekommt in Phnom Penh außerdem schon mal einen kleinen Eindruck davon, was "volle Straßen" wirklich bedeutet. Auf den Haupstraßen ist es pickepackevoll mit Autos, Motorrollern, Bussen, Vans ... ein echtes Highlight!
Rush Hour am Flußufer 
traditionelles Abendessen

Warum nach Phnom Penh: Weil diese Stadt ein echtes Highlight auf deiner Kambodscha Reise sein wird. Allein an der Flusspromenade entlang zu schlendern, und eine traditionelle Suppe auf einer Matte am Boden zu schlürfen, bringt dich bestimmt noch mal in ein echtes Südostasien-Backpacker-Feeling

Hinkommen: Geht wieder problemlos von überall aus mit dem Bus. Wenn du von Sihanoukville kommst, wirst du ebenfalls wieder einen halben bis ganzen Tag unterwegs sein. Das Busticket kostet ca. 6 Dollar.

Am Busbahnhof angekommen nimmt man sich am besten ein Tuk-Tuk und lässt sich zu seiner vorher ausgesuchten Unterkunft bringen.

Meine Tipps: 
  • Königspalast besichtigen
  • Flußuferpromenade
  • Abends Streetfoodmärkte erkunden
  • Russicher Markt – bietet wirklich alles!
Du kannst dir auch einfach einen Tuk-Tuk-Fahrer schnappen und für wenig Geld eine Tour durch die Stadt machen. Der Fahrer kennt bestimmt einige Sehenswürdigkeiten, zu denen er dich hinbringen kann. Das Tuk-Tuk für den ganzen Tag ist natürlich Verhandlungssache – mehr als 10 Dollar sollte es aber nicht kosten.

Unterkunft: Ich bin im Okay-Guesthouse untergekommen. Es war wirklich okay, aber mehr auch nicht. Das Zimmer war sauber, mit warmen Wasser, Fernseher und bequemen Bett. Hier gibt es auch einen Visums-Service wenn man z.B. weiter nach Vietnam reisen möchte. Kosten pro Nacht im Einzelzimmer mit Ventilator ca. 8 Dollar.


Ich hoffe meine Tipps zu Kambodscha und die Reiseroute helfen dir bei deiner eigenen Reiseplanung weiter. 

Reist du weiter nach Vietnam? Dann schau dir hier meine Reiseroute und Infos für Vietnam an.


Oder geht's für dich nach Thailand? Dann gibt es hier meine 3-wöchige Rundreise mit vielen Tipps.

Hat dir der Artikel gefallen oder hast du noch Fragen? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar oder schreib mir einfach. :)

Natürlich freue ich mich auch über einen Like auf Facebook.

Blogger Tricks

Sonntag, 24. August 2014

Life is a journey – Reisen ohne Guide


Was ist das eigentlich, wenn man sich so unendlich ziellos fühlt? Wenn man einfach gar nicht weiß, was hinter der nächsten Ecke kommt und wenn man verdammt noch nicht mal weiß in welche Richtung man gehen soll. 

Und nervt mich dieser Zustand oder finde ich es gerade einfach unheimlich (wortwörtlich) entspannend? Muss ich mich für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden, oder kann es gerade auch einfach so sein?

Die alltägliche Reise durch unseren 24 Stunden Tag und das ganz normale Leben mit allen Kurven und Pfaden, ist zur Zeit die Reise die mich am meisten beschäftigt.

Nur: Dafür gibt es keinen Lonley Planet in dem ich mal eben nachschlagen kann, wie ich am besten mit der nächsten Fähre zur Insel meiner Träume fahren kann. 
Ich muss meinen Reiseführer selbst schreiben, die Geheimtipps selbst erkunden und entdecken und die günstigste Route in mühseliger Kleinstarbeit zusammen stellen.

Manchmal wünsche ich mir dann, dass ich einfach mit einer Reisegruppe unterwegs sein könnte. So eine, bei der vorne weg ein Guide mit einer lächerlichen Fahne herläuft, damit auch ja alle zusammen bleiben und der Zeitplan eingehalten werden kann. In so einer Gruppe müsste ich dann nicht nachdenken und könnte mich voll und ganz auf den Guide verlassen.

Aber ... ihr kennt das vielleicht ... mit so einer Gruppe wirst du nie und nimmer die schönsten Fleckchen deines Reiselandes sehen. Du kannst dich nie frei bewegen. Deine Zeit frei einteilen. Und verdammt noch mal ... spätestens nach zwei Stunden gehen dir die ersten Meckerer und Langweiler der Gruppe schon tierisch auf die Nerven!

Also! Möchte ich nicht!

Nur ... was möchte ich eigentlich? Und was ist eigentlich mit diesem eigentlich?

Ich versuche Antworten zu finden, die es pauschal eben nicht gibt.

Was ist wichtig im Leben? Was ist mir wichtig in MEINEM Leben?


Wenn ich es mal einen Moment lang schaffe loszulassen, dann wird mir klar, dass nicht die Pläne und Vorstellungen, wie es sein sollte, den Ton angeben.

Es sind die Augenblicke in denen ich mich treiben lasse und zufrieden bin mit dem was da ist. 

Wenn ich diese Dinge mit klaren Augen sehe und einfach lächle und es annehme, so wie es ist, dann ist es immer gut. Leicht gesagt. Krieg ich nicht immer hin. Aber es wird besser.

Uns was kommt dann jetzt? Geplant war Jordanien im Herbst. Ehrlich gesagt traue ich mich auf Grund der politischen Lage drum herum nicht wirklich dorthin. Und da die letzten Monate mit allerlei Anstrengung verbunden waren, die auch meinen Geldbeutel etwas geleert haben, muss ich mal gucken, wie ich die nächste Reise überhaupt schaffe.

Wird schon. Oder?

Mittwoch, 9. Juli 2014

Top Sightseeings Dubai

Dubai ist für viele Reisende oft nur ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Asien, Australien oder Neuseeland. Auch ich war schon oft in der Wüstenmetropole – allerdings nur am Flughafen. 

Und doch war ich jedesmal neugierig, wie es wohl da draußen in Dubai wohl so ist. Das war auch der Grund, warum ich mich dazu entschieden hatte, endlich mal die Flughafenschleusen in den arabischen Emiraten zu verlassen, und mir das Ganze mal so richtig anzugucken.

Und ich gebe zu, ich war mega gespannt auf Dubai! Alle Bilder die man so bei Google finden kann und auch Berichte und Dokus im Bewegtbildapparat sind schon beeindruckend – Megabauten, unglaubliche Freizeitangebote, Wüste und natürlich Meer!

Wie ich Dubai nun wirklich fand und was meine persönlichen Eindrücke sind, erfahrt ihr am Ende des Berichts. :)

Jetzt gibt's für euch erst mal ein paar nützliche Tipps, Infos und natürlich meine TOP Highlights zu Dubai!

Allgemeine Infos:

Visum: Ist nicht nötig wenn du deutscher Staatsangehöriger bist. Dir wird bei Ankunft automatisch ein Visum von 30 Tagen Aufenthalt in den Pass gestempelt.

Währung: Bezahlt wird mit Dirham. Abkürzungen für den Dirham können sein: AE, ARE, UAE - auf deutsch: VAE. An Geldautomaten kann ganz normal mit EC- und Kreditkarte abgeholt werden, dann allerdings natürlich nur die Landeswährung. In vielen Hotels kann auch Geld getauscht werden, wovon ich allerdings abraten würde, da die hier angebotenen Wechselkurse einfach nur Schrott sind.

Flugdauer: Aus Deutschland bis nach Dubai beträgt die Flugzeit circa 6 Stunden. Zeitverschiebung: MEZ + 3 Stunden.

Reisezeit: Die beliebteste Reisezeit bei den meisten Touristen liegt meist zwischen Oktober und April. Aber ganz ehrlich, ich würde eher auf die Nebensaison ausweichen. Erst mal sind die Preise dann entsprechend günstig für Flüge und Unterkünfte, und außerdem ist es nicht so voll von nervigen Touristen. Und wer es eh gerne etwas wärmer mag, sollte eh nicht in den Wintermonaten in die Wüste fahren, da es dann abends echt kühl werden kann.

Kleidung: Die arabischen Emirate sind muslimisch geprägt und als Tourist sollte man natürlich auf die kulturellen Gepflogenheiten achten, diese respektieren und nicht mit Füßen treten. Dennoch ist Dubai etwas liberaler und westlicher eingestellt (oberflächlich gesehen jedenfalls), so dass man bei der Kleidung etwas lockerer bleiben kann als Tourist. Was jetzt nicht heißt, dass es besonders clever wäre, vor allem als Frau mit tiefem Ausschnitt und Hot-Pants durch Dubai zu schlendern. Versteht sich von selbst, oder?

TOP-Sightseeings:

Dubai Creek/Old Town
Der alte Stadtteil von Dubai rund um Deira hat meiner Meinung nach noch am meisten Charme und bietet möglicherweise Reisenden genau das, was man erwartet, wenn man in eine arabische Stadt mitten in der Wüste reist: kleine Gassen, traditionelle Häuser, Leben auf der Straße, Märkte, Kultur und den ganz normalen Alltag der Einheimischen. Man kann sich am besten einfach treiben lassen auf dem Weg durch Deira zu den Souks. Ein Highlight ist die Überfahrt über den Creek mit einem traditionellen Abra – ein simples Holzboot mit Motor auf dem maximal zehn Leute Platz haben. Kosten für die Überfahrt: 1 Dirham. :)







Souks – Gewürz- und Goldmarkt
Die Märkte von Dubai sind eines meiner persönlichen Highlights gewesen – wobei diese schon etwas moderner sind, als ich es mir vorgestellt habe. Vor allem der Goldmarkt ist schon wirklich eher was für Leute die noch auf der Suche nach schickem Goldschmuck sind. Der Gewürzmarkt hingegen hat sie noch: die kleinen schmalen Gassen voller Ware, Händler und Menschen. :) Hier kann man arabischen Kaffee, Kardamon, Nelken, Tee, Muskat und wirklich alle Gewürze die das Herz begehrt bekommen.




Dubai Museum
Nicht weit entfernt von den Märkten und auf der anderen Seite des Creeks gibt es das Dubai Museum zu entdecken. Mit einigen interessanten Informationen zu Stadtentwicklung, Kultur und Architektur lohnt sich das Museum alle male. Eintritt: 3 Dirham.



Dubai Mall
Shopping, Shopping, Shopping! Wer ausschließlich Bock darauf hat sollte unbedingt hierher kommen! Alleine der Weg von der Metro Station bis zum Eingang in die Mall dauert ca. eine halbe Stunde. Alle die schon riesige Malls aus Südostasien, China oder den USA gewöhnt sind, wird auch die Dubai Mall nicht mehr schocken – ist halt eben doch nur einer von vielen Konsumtempeln auf zig Etagen.

Dubai Aquarium
In der Dubai Mall findet man auch das riesige Aquarium, welches neben zahlreichen, schönen Becken mit exotischen Fischarten auch mit dem riesigen Unterwassertunnel aufwartet. Wirklich ein Highlight! Auch wenn ich im Prinzip kein Freund von eingesperrten Tieren bin, hat mich das Face-to-Face-Erlebnis mit so vielen Haien und einem riesigen Mantarochen schon stark beeindruckt. Entrittskarten gibt's ab 80 Dirham.



Dubai Mall Fountain
JedenTag gibt es ab 18 Uhr vor dem Haupteingang der Mall grandiose Wasserspiele und Fontänen zu bestaunen. Alle halbe Stunde gibt es zu einem anderen Song eine neue Wasserchoreografie. Hat mich wirklich stark beeindruckt. Und Achtung: Wenn die ganz hohen Fontänen wieder runter "fallen", dann alles was nicht wasserfest weg packen! :D


Burj al Khalifa
Das höchste Gebäude der Welt! Hui! Merkt man vor allem, wenn man versucht, das ganze Teil auf ein Foto zu bekommen. Ich musste dafür fast mit dem Gesicht auf dem Boden kleben. Irgendwie ist es auch schon beeindruckend ... aber gleichzeitig ist es auch einfach nur ein .. naja Hochhaus. Wer will, und sich vor allem Tickets wochenlang im Vorraus online besorgt hat, kann bis ganz nach oben fahren und Dubai von dort bewundern.

So, das sind meine persönlichen Highlights von Dubai.

Und wie hat es mir nun gefallen? Naja ... es war schon aufregend, und ich kann mich immer für etwas neues und unbekanntes begeistern. Vor allem der alte Teil der Stadt hat mir richtig gut gefallen, und hier habe ich mich wohl gefühlt.

Aber die ganzen riesigen Gebäude, die vielen, wahnwitzigen Baustellen und dieses ganze übertriebene "immer mehr und mehr" ... ist mir einfach viel zu künstlich und nicht lebendig. Hier wird Dubai zu einem Kunstobjekt, dass sich auch nur die leisten können mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche.

Hast du Bock ein paar meiner Erlebnisse in mega geilem Bewegetbild zu sehen? Das kannst du! Hier ist der Blogbeitrag mit Video!

Dennoch! Dubai und die arabischen Emirate sind auf jeden Fall eine Reise wert.

Warst du schon mal in Dubai? Was hat dir am besten gefallen?

Mittwoch, 4. Juni 2014

Travelling Music – guter Sound für unterwegs

Musik ist eine wichtige Komponente auf Reisen: inspirierend, motivierend, ohne geht es einfach nicht. 

Wenn ich unterwegs bin, lege ich mir meistens Playlisten an, welche ich dann auf meiner Reise rauf und runter höre. Oft intesiviert die Musik meine Erlebnisse, die Atmosphäre und die neuen Eindrücke und ich fühle mich wie im Film. Im Film meines eigenen Lebens. Einfach cool! :)

Wie ist es mit dir? Kannst du unterwegs auch nicht ohne Musik oder hast du's bisher noch nicht ausprobiert?

Dafür habe ich jetzt mal eine kleine Playlist mit perfekten Songs auf Reisen zusammengestellt. Hör doch mal rein und lass dich an ferne Orte entführen, oder du hörst sie jetzt auf deiner Reise oder in deinem Urlaub.



1. Kansas – Dust in the wind
2. The Temper Trap – Sweet Disposition
3. Junip – Your life, your call
4. Jose Gonzalez – Step Out
5. Lynyrd Skynyrd – Free Bird
6. Neil Young – Heart of Gold
7. Band of Horses – Heartbreak on the 101
8. America – A horse with no name
9. The Beatles – Tomorrow never knows
10. Life of Agony – Redemption Song
11. Eddie Vedder – Hard Sun

Ich will die Travelling Music Reihe übrigens weiter fortsetzen und dir immer mal wieder schöne Musik an die Hand geben. Daher kannst du mir gerne deine liebsten (Reise)Songs in den Kommentaren posten, damit ich sie in die nächsten Playlists mit aufnehmen kann. Danke! :)

Und jetzt: viel Spaß beim abdancen, genießen, mitsingen und träumen!

Sonntag, 18. Mai 2014

It felt good to be out of the rain – Wüstensafari in den arabischen Emiraten


Klar, gar keine Frage: das ganze Wüstensafari-Ding ist absolut touristisch! Das muss jedem bewusst sein, der eine solche Tour bucht und mitmacht. Und dennoch: Wenn du vorher noch nie in der richtigen, echten, weiten Wüste warst, dann kann dich diese Safari wirklich begeistern. 

Mich hat es jedenfalls mitgerissen und in den Bann gezogen. Die Wüste! Endlos viel Sand und Weite, warm, ach was sag ich HEISS! Gelb, Rot, Orange überall. Wow! Was für ein Anblick! Es ist, wie auf's Meer hinauszuschauen, nur dass die Wellen aus Sand sind. 

Ich bin erstaunt, dass mich die Wüste so schnell ins Herz trifft, denn mein eigentliches Lieblingselement ist das Wasser. Und jetzt steh ich hier in mitten dem Gegenteil ... und liebe es ...

"The heat was hot, and the ground was dry
But the air was full of sound."






Es weckt ein tiefes Gefühl von Geborgenheit und Heimat in mir. Warum weiß ich nicht, aber das ist auch nicht wichtig. Ich fühle mich wohl und genieße die pralle Sonne in meinem Gesicht. Ein langer, intensiver Kuss mit der Sonne ist einfach der Beste!

Wüstensafari – Das bedeutet, mit einem Geländewagen quer durch die Dünen zu fahren. Rauf und runter, quer und geradeaus. Der Blick immer auf den Horizont gerichtet.

Bevor es richtig los geht, lässt der Fahrer ordentlich Luft aus den Reifen. Ich weiß nicht genau warum, ich vermute nur, dass sich das Auto dann leichter durch den Sand manövrieren lässt und besser federt.

"In the desert you can remember your name,
'cause there ain't no one for to give you no pain."

Zweimal fahren wir an Autos vorbei, die am Rand anhalten mussten, da einem Passagier die wilde Fahrt etwas auf den Magen geschlagen ist. Ich bemerke, dass die Fahrer sich irgendwas zurufen und lachen und denke, dass es bestimmt interne Wetten gibt, wer seine Fahrgäste als erstes zum kotzen bringen kann.

Die Safari endet in einem Beduinencamp, wo es für alle arabischen Kaffee mit Kardamon gibt und leckere arabische Spezilitäten. Das touristische Entertainment Programm darf natürlich nicht fehlen: Henna-Tattoos, Bauchtänzerin, Sandkünstler und Derwische.

Gut, es bedient das absolute Klischee, und dennoch freue ich mich, als mir der Derwisch seinen Rock überzieht und ich mich so schnell im Kreis drehen drehen darf, dass ich merke wie wunderbar schwindelig das Leben sein kann. 

The ocean is a desert, with it's life underground
And a perfect disguise above

Am Ende weiß ich, dass ich auf jeden Fall einmal wiederkehren will in die Wüste. Vielleicht etwas weniger touristisch und individueller. Bis dahin werde ich mich ab und zu einfach mal wild im Kreis drehen und an die wunderbare Wärme und den wehenden Sand denken ...

Wenn du Lust hast noch mehr Eindrück der Wüstensafari zu sehen, dann schau dir mein kleines Video zu den arabischen Emiraten und Dubai an. Einfach hier klicken! :)

Ich habe die Safari in Ras al Khaimah gemacht, in der  Rub al Chadi Wüste. Buchbar sind diese Touren in jedem Hotel oder bei allen Touranbietern/Reisebüros. Die Kosten liegen bei ca. 300 AED.

Die Safaris gehen meistens über einen halben Tag, starten am späten Nachmittag bis in den späten Abend, inklusive Dinner mit arabischen Spezialitäten, Soft-Drinks und Entertainment Programm.

Hat dir der Artikel gefallen oder hast du noch Fragen? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar oder schreib mir einfach. :)

Natürlich freue ich mich auch über einen Like auf Facebook.

Shukran! 



Donnerstag, 15. Mai 2014

AE/Dubai – Ab in die Wüste!

Zum ersten mal war ich in den arabischen Emiraten und in Dubai – und bin positiv begeistert. Vor allem die Wüste hat mich in ihren Bann gezogen und fasziniert. 

Meine ersten Eindrücke und persönlichen Highlights auf diesem Trip habe ich für euch in einem kleinen Video zusammengefasst.

Vielleicht gibt euch das einen kleinen Eindruck vom Land und der Atmophäre und macht euch ebenfalls "heiß" auf eine Reise in die Emirate.

Die nächsten Tage werde ich euch natürlich noch mit ausführlicheren Berichten zu Wüstensafari und Dubai versorgen. :)

And now enjoy the video!

Arabische Emirate – Dubai/RAK from Jennifer@Snippets on Vimeo.

Samstag, 3. Mai 2014

3 Wochen Philippinen/Palawan – Reiseroute, Backpacking, Kosten & Tipps

Du hast dich entschieden deinen Urlaub auf den Philippinen zu verbringen? Prima, du wirst es nicht bereuen, denn die Philippinen bieten Dir eine Menge an Abenteuer, Beach-Life und wunderschönen Landschaften.

Ich selbst war im Januar für drei Wochen auf den Philippinen – vor allem auf Palawan, welches noch etwas fernab dem sonstigen Touristentrubel liegt. In diesem Artikel findest du viele Informationen zu Reisekosten, Aktivitäten vor Ort und natürlich ein Vorschlag für eine Reiseroute.

Reisedauer

Drei Wochen solltest du auch auf jeden Fall einplanen, denn weniger Zeit lohnt sich schon fast gar nicht. Allein die Anreise nimmt mindestens ca. 16 Std. in Anspruch (Flug von Deutschland nach Manila ca. 14 Stunden, plus Zwischenstopp Wartezeit ca. 3-4 Stunden, plus Transfer/Flug zum endgültigen Ankunftsziel ca. 2 Stunden, plus Taxi/Tricycle Fahrt zur ersten Unterkunft ca. 1 Stunde).

Wenn du länger Zeit hast zum Reisen, dann musst du dir darüber natürlich keine Gedanken machen. :)

Reisekosten

Da ich weiß, dass die Kosten für dich ein wichtiger Aspekt sind, werde ich dir hier eine grobe Hausnummer nennen. Natürlich hängen deine eigenen Reisekosten immer davon ab, wie du vor Ort reist, in welcher Preiskategorie deine Unterkünfte liegen, welche Aktivitäten du vor Ort unternehmen möchtest und natürlich wie lange du unterwegs bist.

Fug: Ich habe meinen Flug bei Emirates direkt gebucht und habe für die Strecke Düsseldorf-Dubai-Manila-Dubai-Düsseldorf (Flugzeit ca. 14-15 Stunden) ca. 850 Euro bezahlt. Natürlich geht es bestimmt auch günstiger, daher die Augen offen halten bei Fluggesellschaften und Online-Anbietern.

Kosten vor Ort: Ich kann sagen, dass ich für die drei Wochen vor Ort genauso viel wie für den Flug gezahlt habe, also ca. 900 Euro. Darin enthalten sind die Unterkünfte, Essen & Trinken, Ausflüge & Aktivitäten, Transportkosten und ein paar Souvenirs.

Wie war ich unterwegs? Mit dem Rucksack, ganz einfach ohne großen Schnickschnack. Meine Unterkünfte waren einfach und haben im Schnitt 15 Euro die Nacht gekostet. Außerdem war ich zu zweit unterwegs, was diese Kosten nochmals halbiert hat.
Gegessen habe ich in einfachen Lokalen und Restaurants, oft auch direkt in den Unterkünften.

Bei Ausflügen habe ich nicht gespart, denn ich bin ein großer Fan davon, unterwegs viel zu sehen, und zu erleben. Im Schnitt habe ich bei jeder Station auf meiner Route 2 Ausflüge gemacht (meistens Bootstouren mit Schnorcheln :)) welche pro Stück ca. 12 Euro gekostet haben. (mal mehr, mal weniger)

Was bei mir jetzt noch on top kam, war ein Flug von El Nido zurück nach Manila. Dieser war wirklich nicht ganz günstig (ca. 100 Euro), aber es fliegt dort nur eine kleine private Airline, und ich wollte so lange wie möglich in diesem Paradies bleiben. :)

Fazit: Mit guten 2.000 Euro kannst du einen richtig tollen 3 wöchigen Philippinen Urlaub machen – als Backpacker mit einfachen Standards. :)

Unterwegs vor Ort:

Die Philippinen bestehen aus einer Menge Inseln – damit ist klar, dass das Reisen vor Ort oft mit dem Boot und/oder Flugzeug passiert. Vor allem wenn du verschiedene Bereiche des Landes bereisen möchtest, wird dir bei einem Reisezeitraum von drei Wochen, gar nichts anderes übrig bleiben, als auch mal zu fliegen.

Flüge: Inlandsflüge sind relativ günstig und online zu bekommen. Zum Beispiel bei Cebu Pacific oder Philippine Airlines. Ich habe z.B. für einen Inlandsflug nach Donsol oder Puerto Princesa ca. 4.000 Php bezahlt (ca. 64 Euro). Achte auf Promo-Fares, dann gibt's Flüge auch schon für weniger als 20 Euro!

Tipp: Wenn du vom Manila Domestic Airport weiterfliegst, dann beachte, dass dieser sich etwas weiter weg vom international Terminal befindet. Plane also, je nachdem wo du bist, etwas Zeit für die Fahrt mit dem Shuttle-Bus ein! Vom international zum domestic Terminal dauert es (je nach Verkehrslage) ca. 30 Minuten!

Weitere Fortbewegungsmittel sind: Taxis (Achtung: Auf Palawan fahren keine Taxis, hier wird alles mit dem Tricycle (ähnlich dem thailändischen Tuk-Tuk, nur kleiner :)) erreicht, oder bei längeren Strecken mit dem Minivan/Bus/Jeepney.

Palawan:

Allgemein: Palawan ist noch ein kleines Stück vergessenes Paradies auf den Philippinen, noch nicht zu sehr touristenüberschwemmt und an vielen Orten noch ganz ursprünglich. Selbst in der Hochsaison ist es (noch) nicht überfüllt und von Pauschalreisenden weit und breit keine Spur. Hier kommen die meisten mit dem Rucksack hin.

Palawan bietet die einfach alles: Meer, Strand, Cocktails, Schnorcheln, Tauchen, Windsurfen, Trekking, Natur, Dschungel, Kultur ...

Thema Geld: Es ist wirklich wahr, auf Palawan gibt es nur in Puerto Princesa Geldautomaten! Daher musst du dir im Vorfeld überlegen, wieviel Geld du ungefähr ausgeben wirst damit du diese Summe (und einen Notgroschen in Dollar) im Vorfeld mitnimmst. Ist zwar erst mal komisch mit so "viel" Bargeld im Gepäck rumzulaufen, aber es geht nun mal nicht anders.

Mein Tipp: Hole dir direkt in Manila am Flughafen so viel Geld wie du benötigst, dann bist du auf der sicheren Seite. Und erkundige dich eventuell vorher in welchen angestrebten Unterkünften du auch mit Kreditkarte zahlen könntest, um den Bargeldvorrat unterwegs zu schonen bzw. nicht so viel Bargeld mit dir rumschleppen musst.

Moskitos: Palawan ist auch Malaria-Gebiet. Stopp, jetzt nicht in Panik ausbrechen! Das hört sich immer schlimmer an als es ist, und solange du die üblichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifst, kann dir auch nichts passieren. Ich habe dazu schon mal einen Artikel geschrieben, der dir ein paar Tipps zum Mückenschutz gibt.

Außerdem hält sich die Moskitopopulation in den kühleren Reisemonaten (Dezember bis März) in Grenzen. Ich hatte z.B. nur einen einzigen Mückensstich im ganzen Urlaub.




Reiseroute für drei Wochen

Meine Reiseroute ist kein Muss für dich, aber vielleicht hilft sie dir bei deiner eigenen Planung. Falls dir die Route gefällt und du sie genauso machst, dann freu ich mich natürlich über dein Feedback und wie dir die Philippinen gefallen haben. :)




Die Route findest du bei Google-Maps auch hier: https://mapsengine.google.com/map/edit?mid=zdGJnK0Yb1qc.kEtslr7u73Bc

Tag 1
Anreise/Ankunft/Weiterreise

Am ersten Tag geht noch nicht viel. Nach diesem wirklich langem Flug tut es gut, einfach anzukommen und auszuruhen, etwas zu schlafen und dann in aller Frische weiter zum ersten Ziel. Daher empfehle ich dir am ersten Tag/erste Nacht erst mal anzukommen, und einmal durchzuatmen.

Ich selbst war nicht richtig drin in Manila, daher kann ich es persönlich nicht beurteilen, aber viele Reisende sagen, dass es sich nicht lohnt viel Zeit in Manila selbst zu verbringen. Lieber direkt auf eine tolle Insel und die Natur genießen. :)

Tag 2 - 5
Legazpi/Donsol

Donsol ist vor allem für eines bekannt: Das Schnorcheln mit den Walhaien. Ich habe zu diesem Punkt auf der Reiseroute schon mal einen Artikel geschrieben, der dir alles Wissenswerte an die Hand gibt zu Walhaien und das kleine Fischerörtchen Donsol :)

In Legazpi selbst solltest du dir nicht die Chance entgehen lassen den weltweit gefährlichsten, aktiven Vulkan Mount Mayon zu besichtigen. Ist auf jeden Fall ein prima Fotomotiv und wer will, kann bei gutem Wetter auf  Ausflüge rund um den Vulkan unternehmen.

Tag 6 - 8
Puerto Princesa (Palawan)

Anreise: Von Legazpi aus geht's mit dem Flieger rüber nach Palawan. Am besten einfach zwei Tage vorher online buchen bei Cebu Pacific.

Vor Ort: Puerto Princesa ist das größte Städtchen auf Palawan und für die meisten Reisenden der Ausgangspunkt zu weiteren Zielen auf Palawan. Hier gibt es auch noch die Möglichkeiten an Geld aus dem Automaten zu kommen. :)

Ansonsten gibt es hier eine Menge Möglichkeiten für Einkäufe aller Art in Shops und Märkten. Außerdem gibt es viele nette Restaurants und Cafes mit leckeren Sandwiches, Kuchen und Kaffeespezialitäten.

Unterkunft: Empfehlen kann ich die Puerto Pension. Sicherlich nicht das günstigste Fleckchen, dafür hat es aber traditionellen Charme, ist super gemütlich mit hohem Wohlfühlfaktor und der Service ist erstklassig.

Vor den Zimmertüren geht rundherum auf jeder Etage eine Veranda, auf der man am Abend noch ein Bierchen genießen kann. :) Frühstück und Essen gibt es auf der Dachetage mit Ausblick bis zum Hafen. Dabei den tausenden Hahneschreien lauschen und die Sonne aufgehen sehen. Wunderschön. :)

Aktivitäten: Es gibt viele Angebote in Puerto Princesa für schöne Unternehmungen. Empfehlen kann ich eine Island-Hopping Tour in der Honda Bay und ein Ausflug zum Undergroundriver in Sabang.

Island-Hopping Honda Bay: Hier geht es in der Regel früh am morgen los zum Hafen und dann auf ein Boot, welches verschiedene Inseln abfährt, vor welchen auch geschnorchelt werden kann.

Auf unserer Tour waren wir unter anderem auf Starfish-Island (hier gib'ts gelb/orangene Seesterne zu sehen), Luli Island (nicht so der Knaller, aber wenn die Sonne scheint reichts :)) und Cowrie Island, ein echtes Ausflugsparadies! Die Inseln sind allesamt schön und vor allem Cowrie ist ein Traum – aber es gibt noch schönere Strände und Inselchen auf Palawan.

Am nachmittag gibt es einen Lunch der im Preis inklusive ist: Fisch, Hühnchen, Salate, Obst und Getränke. Lecker! Ich hatte den Ausflug direkt in der Puerto Pension gebucht und ca. 15 Euro dafür bezahlt.

Tag 9 - 13
Port Barton

Von Puerto geht's am besten mit dem Bus weiter nach Port Barton. Es gibt ca. 20 Minuten Fahrtzeit entfernt einen Busbahnhof. Lass dich mit dem Tricycle dort hin bringen. Der Bus nach Port Barton fährt ca. 8.30 los (aber frag besser noch mal in deiner Unterkunft nach, das kann sich auch ändern!). Die Busse sind einfach, mit nicht wirklich bequemen Sitzen, und Menschen mit langen Beinen, sollten sich ein Plätzchen suchen, wo sie die Beine zwischendurch mal ausstrecken können. Kosten für die Fahrt: ca. 3,50 Euro. Dauer: ca. 5 Stunden.

In meinem Artikel "On the Road – von Puerto Princesa nach Port Barton" habe ich diese spannende Busfahrt etwas beschrieben.

Port Barton selbst ist großartig, und wenn du ein wenig auf Aussteigerparadiese und Abgeschiedenheit stehst, dann wirst du diesen Ort lieben! Alles weitere Wissenswerte rund um Port Barton kannst du in meinem Artikel dazu entdecken!

Tag 13 - 20
El Nido

Von Port Barton erreichst du El Nido am besten via Jeepney und Minivan. Mit dem Boot geht's auch, allerdings kann das bei rauhem Seegang nicht so angenehm sein. Entscheide selbst. :) Die Fahrt kostet ca. 8 Euro, Fahrtdauer ca. 5 Stunden.

El Nido ist ein toller Ort – wahrscheinlich der bekannteste auf Palawan, aber dennoch nicht abgehoben, entspannt und freundlich. Wenn du auf Island-Hopping, Schnorcheln, Tauchen und Natur stehst, dann bist du hier genau richtig!

Zum Thema Island-Hopping und Kayaking habe ich hier alles Wichtige für dich zusammengefasst. :)

Wenn du noch Lust hast etwas mehr über den philippinischen Nationalsport Hahnenkampf zu erfahren, dann kannst du das auch hier erleben. Wenn du magst, dann lies dazu doch mal meinen Erfahrungsbericht.

Als Unterkunft kann ich Cyslak Cottages empfehlen. Sozusagen eine der wenigen Bambushütten Unterkünfte in El Nido. Für die Nacht habe ich ca. 10 Euro die Nacht bezahlt. Die Hütten sind einfachster Standard, aber die Aussicht ist ein Traum! :)

Ein guter Anlaufpunkt für Essen, Ausflüge, Flüge nach Manila, Geldfragen etc ist das Artcafe!

Tag 21
Rückreise

Oh nein ... jetzt heißt es langsam Abschied nehmen von diesem wunderbaren Land. :( Von El Nido zurück nach Manila gibt es folgende Möglichkeiten: a) mit dem Bus zurück nach Puerto und von da mit dem Flieger nach Manila (günstigere Variante, aber anstrengend) oder b) mit dem Flieger direkt von El Nido nach Manila (teurere Variante, da Privat-Airline, dafür zeitsparend).

Wie auch immer du es machst, ich hoffe, du hattest eine fantastische Zeit auf den Philippinen und auf Palawan und wirst noch lange daran zurück denken. :)

Ich hoffe natürlich, dass dir meine Tipps zu Reisekosten, Reiseroute und Aktivitäten vor Ort etwas geholfen haben und dich in deiner Entscheidung bestärkt haben, auf die Philippinen zu reisen.

Falls du noch weitere Fragen hast, dann schreib mir gerne und ich versuche dir so gut es geht zu helfen.

Salamat Po!


Samstag, 12. April 2014

11 Fragen an Snippets– Liebster Award


Liebster Award – Was ist das eigentlich? Hört sich irgendwie komisch an, ist es aber ganz und gar nicht. 

Es geht darum 11 Blogs zu nominieren und dem Autor 11 Fragen zu stellen. Praktisch ein Interview. Das Besondere: die nominierten Blogs sind alle noch relativ kleine und haben noch unter 200 Fans auf dem Ranking. Somit könnt ihrr noch mehr neue Reiseblogs entdecken für noch mehr Inspiration und Reisetipps. :)

Mira vom Reiseblog Mira Mireau hat mich nominiert und mir 11 interessante Fragen gestellt. Ich hoffe, ich habe ebenso interessant geantwortet – persönlich sind meine Antworten auf alle Fälle.

1. Warum hast du mit dem Bloggen angefangen? 

Weil mich Bloggen einfach glücklich macht. Ich bin entspannt, wenn ich etwas schreiben kann für dass ich mit Leidenschaft brenne. Das dann mit euch zu teilen, macht einfach Spaß und ich habe das Gefühl etwas Wertvolles in die Welt zu schicken.

2. In welchem Land hat dich die Natur am meisten beeindruckt? 

Puh, schwer zu sagen, da Natur doch ziemlich vielfältig ist und mich durchweg fast alles begeistern kann. :) Allerdings bin ich ein absoluter Küsten- und Meerfan und auch oft unter Wasser unterwegs. Hier haben mich bisher am meisten die Unterwasserwelt in Ägypten und Thailand beeindruckt: wunderschöne Korallenriffe- und Gärten mit einer vielfältiger Fischwelt.

In Ägypten kann ich vor allem das Hausriff in Sharm el Sheikh bei den Sinai Divers empfehlen und Ausflüge nach Tiran und Ras Mohammed. In Thailand unbedingt eine Tauchsafari zu den Similan Islands machen – ist vor allem auch für Tauch-Newbies ein Highlight.

3. Wie lang war deine längste Reise? 

Meine längste Reise ging über drei Monate in denen ich in Südostasien unterwegs war: Thailand, Kambodscha, Vietnam und Laos.

4. Was war das Mutigste, was du auf Reisen je gemacht hast? 

Für viele ist es schon mutig genug, dass ich alleine als Frau so weite Reisen unternehme.

Für mich persönlich waren meine größten Mutproben: Tauchen, Wildwasserrafting in Thailand, zu Fuß über die Grenze von Thailand nach Kambodscha gehen, 14 Stunden in einem Bus ohne Pinkelpause aushalten in Vietnam und generell mal aufs Denken zu verzichten und auf meinen Bauch hören.

5. Was ist dein liebstes Reiseziel? 

Mein absolutes Lieblingsland ist und bleibt Thailand! Ich komme immer wieder gerne her, weil ich mich hier richtig wohl fühle und das Reisen vor Ort easy und günstig ist.

Die Philippinen könnten Thailand allerdings bald den Rang ablaufen! Im Januar war ich hier drei Wochen unterwegs, und es ist eines der schönsten und angenehmsten Länder in denen ich bisher war.

6. Was ist dein Lebensmotto? 

Don't dream it – be it! (Frank'n Furter, Rocky Horror Picture Show) :)

7. Was war dein verrücktestes kulturelles Erlebnis?

Naja was heißt verrückt ... als ich in Vietnam einen Ausflug geplant und gebucht habe zur Halong Bay, sagte mir die freundliche Reiseberaterin ihr Name sei "Fuk Yu". Das war etwas seltsam ... aber wir mussten beide herzlich lachen als ich sie mit großen Augen ansah. :D

8. Wo reist du als nächstes hin? 

Im Mai geht's für einen kleinen Abstecher in die arabischen Emirate: Dubai und Ras el Khaimah.

Im September geplant ist Jordanien. Ich will unbedingt Petra/Wadi Musa sehen und noch einen kleinen Abstecher nach Amman machen. Ich bin gespannt!

Und im Winter will ich unbedingt nach Indonsien: Bali, Lombok, Gili Islands. :)

9. Was ist dein liebstes Fortbewegungsmittel auf Reisen? 

Definitiv Boot fahren! Ich liebe alles was sich auf dem Wasser bewegt und auf dem ich die Wellen spüren kann.

10. Welche Reise hat dich besonders geprägt und warum? 

Auf jeden Fall meine erste Fernreise allein nach Thailand.

Warum? Weil ich mich bis dahin noch nie so frei und nah bei mir selbst gefühlt habe, ohne Angst und Zweifel.

11. Was war dein schönstes Erlebnis mit Einheimischen? 

Als ich auf den Philippinen mit dem Bus von Puerto Princesa nach Port Barton gefahren bin, haben mir Einheimische Mitreisende von ihrem Reiseproviant angeboten, irgendeine Süßgikeit die wirklich lecker war. Das hatte ich bisher unterwegs noch nie erlebt und hat mich die Philippinen als sehr herzliches Land gegenüber Touristen in Erinnerung behalten lassen.

Und hier kommen die Blogs die ich nominiert habe und ebenfalls mit 11 Fragen ausquetschen werde, muharhar! ;)


Und hier kommen meine Fragen:

1. Was ist dein liebstes Reiserezept/Gericht und warum?

2. Welches Fernreiseziel kannst du vor allem Reiseneulingen empfehlen?

3. Was muss bei deiner Reise auf jeden Fall immer mit in den Rucksack/Koffer?

4. Was machst du bei akutem Fernweh?

5. Hast du einen persönlichen Reise-Geheimtipp – einen besonderen Ort, einen bestimmten Strand oder Restaurant etc?

6. Was machst du eigentlich so, wenn du nicht auf Reisen bist?

7. Was war auf Reisen deine größte persönliche Erkenntnis?

8. City, Kultur, Sport oder Strand – welcher Reisetyp bist du?

9. Welches ist dein nächstes Reiseziel?

10. Was bedeutet Reisen für dich?

11. Was war bisher dein bewegenstes/schönstes Reiseerlebnis?


Wenn ihr mitmacht, dann sind das die Regeln zum Liebster Award:

- Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden
- Verlinkt in eurem Artikel die Person, die euch nominiert hat
- Sucht euch 11 Leute, die unter 200 Follower haben, nominiert und informiert sie
- Überlegt euch 11 neue Fragen für die neu nominierten Personen

Ich freue mich wenn ihr mitmacht und schon ganz gespannt auf eure Antworten!

 

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